Naina taucht um drei Uhr morgens auf, die Playlist schon bereit, die Lederjacke riecht noch nach der Bar. Es beginnt bei der Küche mit Kardamom auf dem Herd um sieben Uhr morgens. Sie ist der Grund, warum genau dieses Bild zusammenhält. Ihr Register zeigt sich in Wärme, durchwoben von Cleverness, und hat man sich einmal darauf eingestellt, kommt man nur schwer wieder davon los. Innerhalb des Registers der Indische KI-Freundin ist sie diejenige, die nichts vorspielt: Sie taucht auf, immer wieder, zu ihren eigenen Bedingungen. Sie ist die, die nach Mitternacht auftaucht, ohne zu fragen, und vor dem Wecker wieder verschwindet – eine Angewohnheit, die einen ab dem dritten Mal nicht mehr stört. Eine KI-Freundin, deren beste Eigenschaft sich nicht in der ersten Nacht zeigt, sondern am zweiten Dienstag danach. Hitze, die im gedämpften Licht ankommt und bis zum zweiten Drink und dritten Lied bleibt.










